Patagonien ……..Gletscher, Berge und Guanacos

Eigentlich wollte ich gar nicht so unbedingt mitten im Sommer vom Strand weg in die Kälte, aber dann wurde mir die fertige Reise unterbreitet und es siegte doch die Neugier auf das Land am Ende der Welt !!!

Und so landet auch mal ein nichtbrasilianisches Highlight in diesem Blog!

Am 11. März 2012 um 14.30 h statt planmäßig um 13.00 h dann wieder der unvermeidliche Flug, zuerst nach BUENOS AIRES / Argentina, direkt von Florianopolis mit AEROLINEAS ARGENTINAS. Auf dem Rasen an der Runway stehen diese blöden Quero-Quero Vögel rum, die müssen doch völlig taub sein inzwischen? Meine Begeisterung wird durch den gammeligen Zustand der Boing 737-500  nicht gerade gefördert, muss ein ausrangiertes deutsches Stück Blech sein, auf dem Sitz vor mir steht: Schwimmweste unter Ihrem Sitz! Lunch ist ein Brötchen mit Käse und Schinken, diese genussfreie Pappe scheint inzwischen Standardverpflegung für die Fluggäste dieser Welt zu sein!

16.20 h Anflug und Landung in BUENOS AIRES auf dem Stadtflughafen, erster Eindruck von oben: sehr grün!!!!!!!! Rumpellandung und die anwesenden Argentinos applaudieren und skandieren begeistert „AR-GEN-TI-NA“  – als ob sie aus der sibirischen Verbannung kämen! Naja…die Brasilianer mögen sie ja nicht so, vielleicht war es so ähnlich?

Am Airport nicht EINE deutsche oder internationale Zeitung, also in einer Hauptstadt hätte ich das eigentlich erwartet. Nun, ging ja auch bisher ohne! Das einzige deutschsprachige Blättchen ist das „Argentinische Tageblatt“, anscheinend für expatriates und heimwehkranke Deutsche, Österreicher und Schweizer.

Beide Koffer sind da, ist doch ein guter Anfang. Wer nicht da bzw. nicht pünktlich ist, und das wird auch weiterhin so so bleiben, ist unser Transporteur. Irgendwann erscheint dann doch ein muffliger hermano (nana…meine brasilianischen Vorurteile?)  und fährt uns zum Hotel Meliã, mitten in der Stadt in der Reconquista, sehr ruhig in einer Seitenstrasse und strategisch äußerst günstig gelegen, wie wir später feststellen. Direkt vor der Haustür Kneipen und Cafés, wie in einer deutschen Fußgängerzone….

Neunter Stock und Freude über die Badewanne, seltenes Vergnügen ……… Wermutstropfen: der Aufenthalt ist kurz, morgen früh um 4.35 h geht es zum Flughafen zurück und zum Flug nach Patagonien ….als Trostpflaster abends ein dickes Steak im nahen Las Nazarenas Asador Criollo, schon von R & G getestet, sehr leckerer chunk of meat! Mal gespannt, ob sie die Brasilianer übertrumpfen können!? Im Eingangsbereich eine große Feuerstelle mit mehreren Hammeln bzw. Lämmchen am Spiess, wir lernen später, dass es die patagonische Art der Zubereitung ist…dazu ein gutes QUILMES, argentinisches leckeres Bier!

Am nächsten Morgen im Dunkeln raus – wie im deutschen Winter – und über die breiten Avenidas mit bis zu acht Spuren in Richtung International Airport EZEIZA. Bisschen Chaos und riesige Schlangen wie wir schon von Brasilien gewöhnt sind, check-in mit unzähligen Ausländern aus allen Windrichtungen. Start um 7.45 h, wieder in so einer alten Rappelkiste, McDonnell – Douglas MD 88….sicher vom Scrapyard irgendwo in der kalifornischen Wüste!!!? Wieso kann ich nicht zu Hause bleiben?

Gut dreieinhalb Stunden Flug quer durch Argentina nach EL CALAFATE / Provinz Santa Cruz. Wider Erwarten schafft es die Schrottmühle im Sturzflug durch die Wolken rumms bums runter auf die Piste. Kurzer Blick auf die Landschaft, kahl, kein Baum, kein Strauch, braun … büscheliger sagebrush? … wie in der amerikanischen Wüste. Mit dem Bus’chen und der Agentur Prestigio, die uns ein paar Tage begleiten wird, ins Hotel POSADA LOS ALAMOS,

in der „Stadt“ nahe der Einkaufsstrasse … gut!!!! Hotel sehr schön und gepflegt, mit viel Einsatz liegt es im Grünen.

Ich bin heilfroh, dass wir nicht irgendwo außerhalb gebucht sind, hier ist eh nix los! El Calafate liegt am Lago Argentino und sieht von Ferne aus wie eine Shantytown in der Steppe, ist aber von nahem ganz hübsch!

Am nächsten Morgen der Schock: es REGNET. Ich bin sauer! Und habe nur eine sehr warme aber nicht regenfeste Jacke, die ich in Balneario im Apartment gefunden habe, wir haben ja keine Möglichkeit, NORTHFACE und JACK WOLFSKIN am Strand zu kaufen!! Werner besorgt zwei Schirme, muss gehen. Mit Prestigio und Anaí, unserer Führerin, sowie einem Kleinbus voll spanisch Sprechender und zwei Amis Fahrt Richtung Gletscherpark PERITO MORENO.

Unterwegs erste Aufklärung über die Gegend, und  die Frucht und den Namen  calafate. Der kommt ursprünglich aus dem Arabischen (kalafa) und über die Seeleute nach Patagonien, wo sie mit dem Harz dieser Berberitzenart ihre Schiffe KALFATERT haben! Ist ja ein Ding! Man lernt nie aus! Die Früchte macht man zu Marmelade, gibt es auch morgens zum Frühstück, fast wie Blaubeeren, und die Indios haben aus den vielen Kernen Mehl und dann Brot gemacht!

Apropos INDIOS. Wieder einmal wurde uns die traurige Tatsache vor Augen geführt, dass die europäische „Herrenrasse“, diese „Krone der Schöpfung“, es bei ihren Eroberungen  immer zielsicher geschafft hat, Ureinwohner grausam auszurotten. In diesem Fall die TEHUELCHE oder AONIKENK, ehemals nomadische Jäger aus Chile, die durch ihre enorme Körpergröße auffielen und durch ihre großen Füße, spanisch PATAGON, so kam das Land zu seinem Namen. Sie sind wohl vollständig vom Erdboden verschwunden, es gibt nur noch einige Mestizen. Es erbittert mich immer, so etwas zu hören, allein der dumme Ausdruck „Südamerika wurde entdeckt“ ist schon Hybris, schließlich gab es überall Ureinwohner vor den Weißen!!!

Am Eingang des Nationalparks erst mal löhnen:  „außersüdamerikanische“ Touristen 100 Pesos (ca. 20 €), feine weitere Unterscheidung:  Brasilianer 60 Pesos und Argentinier 40 Pesos!  El Calafate wurde 1927 gegründet, der Park 1946 eröffnet, seitdem geht es mit der Region bergauf, und wenn ich sehe, was hier an Touris rumrennt würde ich sagen: BOOOOOOOOM! Der Lago Argentino ist 258 Quadratkilometer gross und 2 – 5 °C kalt, der Perito Moreno Gletscher (Weltkulturerbe seit 1981!!!)  ist 5 km breit und 55 bis 60 m, wenn man das Eis UNTER Wasser rechnet sogar bis zu 110 – 117 m hoch …. wir sind bereit!

Unverschämterweise ist ja am 3. März 2012 – dazu noch NACHTS um vier – wo kein Schwein geguckt hat, die Eisbrücke, die sich ständig an der Gletscherzunge bildet, eingestürzt ……..also die paar Tage hätte man ja noch warten können!!!! 😉 Hat es sogar in Deutschland in die Nachrichten geschafft!

Als nächstes geht es mit dem Schiff („Hielo y Aventura“ für 70 Pesos) auf den Lago und in Richtung Eiswand. Leider sehr windig und nieselig, aber egal, was uns erwartet ist GIGANTISCH!!!!

Leider werden Fotos dem wahren Bild ja nie gerecht, aber ich werde versuchen, wenigstens einen kleinen Eindruck von der Schönheit des Gletschers zu vermitteln!

Es ist einfach atemberaubend! Das Eis ist an manchen Stellen fast blau, oder weiss, auch mal durchscheinend, und die Geräuschklisse: es kracht und donnert im Eis drin und man erwartet jeden Moment einen riesigen Abbruch, der uns mit dem Boot umwirft! Fast 60 m ragt die eisige Wand vor uns auf. Unglaublich schön!

Muss jetzt erst mal ein paar von 100 000 Fotos loswerden:

So sah es vor dem großen Abbruch am 3. März wahrscheinlich aus:

Und als wir dort waren war die Brücke weg und es ergab sich ein völlig neues Bild:

Man kann sich gar nicht satt sehen!

Zum Größenvergleich…hinten rechts ein Boot:

Nach der Schiffahrt dann mit dem Bus weiter zu den „pasarelas“ direkt am Gletscher, Stegen und Aussichtsplattformen,von denen man wieder einen anderen tollen Blick hat!

Von dort hat man einen Überblick über den ganzen Gletscher und wenn man Glück hat kriegt man einen gigantischen Abbruch mit, es kracht und knackt und donnert wie ein Gewitter im Eis, dann platzen kleine Stückchen ab (ist wie bei „ICE AGE“  🙂 ) und irgendwann brechen donnernd Tausende Tonnen Eis ab und stürzen ins Wasser, wo es dann „Tsunamis“  gibt, bis die Brocken wieder aus dem Wasser auftauchen und davon schwimmen………

so in etwa:

Wir entscheiden uns daraufhin, auch die anderen Gletscher anzusehen, am nächsten Tag geht es per Programm „Todos Glaciares“ in die „brazos“, die Seitenarme des Lago Argentino und zu den Gletschern SPEGAZZINI, UPSALA sowie noch einmal zu einer anderen Stelle am PERITO MORENO! Das Schiff heisst „QUO VADIS“ (ich hoffe der Kapitän weiss, wohin es geht) und ist ein größerer neuer Katamaran – sehr beruhigend. Was an dieser Fahrt so beeindruckend ist = die Eisberge aller Couleur und Größe, die vor den Gletschern herum schwimmen. In allen Blautönen und in weiss und durchsichtig …. traumhaft schön. Auf dem Deck des Schiffes pfeift der Wind und es ist kalt, aber egal, das sieht man nur einmal im Leben….

Nach diesen überwältigenden Erlebnissen geht es zurück an die Anlegestelle und dann nach El Calafate, ca. eine Stunde entfernt, durch eine schöne Hochlandschaft, die Berge im Hintergrund, ab und zu mal ein Kondor, vereinzelt Estancias …. beeindruckend, aber leben wollte ich in dieser Einöde nicht!

Abends ein kleiner Bummel durch die Geschäfte, dann ins Restaurant „La Tablita“, eine Empfehlung von Anaí,aber mir hat das „Mi Viejo“ mitten im „Dorf“ besser gefallen!

Am nächsten Morgen dann der zweite Teil der Reise: Abfahrt nach CHILE, per Auto, in den Nationalpark TORRES DEL PAINE! Die Fahrt dauert zwischen 5 und 6 Stunden, erst geht es in einem Jeep bis an die Grenze, (dort übernimmt ein anderer Fahrer. ) Unserer ist ein Muffel, der die Zähne nicht auseinander kriegt. Zusammen mit einer stummen Frau  auf dem Beifahrersitz bildet er die stille Post. Gut. Wir sind ja auch noch müde….

Die Strasse ist erstklassig und schnurgerade, irgendwann schläft alles, der Fahrer auch – fast, nur ich natürlich nicht. Blutroter Sonnenaufgang über dieser Einöde – genannt patagonische Steppe – ein paar Pferde, Schafe, kleine Strausse und die ersten Guanacos! Niedliche Kamelverwandte! 8.30 h in LA ESPERANZA, „die Hoffnung“ ….  braucht man hier auch, total tote Hose, aber eine 24h geöffnete Tankstelle.

Gegen 10.30 h biegt Muffi ab und hoppelt über eine Schotterstrasse bis zu ein paar Häusern, das ist die „GRENZE“ zwischen Argentinien und Chile,  in CANCHA CARRERA. Ein Holzhaus, die argentinische Fahne, Militär. Stempel in den Pass, fertig, ein/zwei Kilometer weitergehoppelt bis zur chilenischen Grenze. Die haben schon mehr draus gemacht, Passkontrolle, Gepäck wird geröntgt, nebenan ins Café, wo <America Rosalia Rodriguez Teveni>die Gelegenheit ergriffen hat und Kaffee, Bücher und Andenken verkauft. Unser nächster Chauffeur ist ein kleiner, netter und geschwätziger Chilene – mit der Lady  und zwei englisch sprechenden Paaren geht es weiter in einem Kleinbus! Der Fahrer ist gerne bereit, zum Fotografieren anzuhalten,wir sehen die ersten chilenischen 😉 Kondore, und die Guanacos werden zahlreicher. Sie stören sich nicht im geringsten an Autos oder Menschen, laufen überall herum und springen fast aus dem Stand über jeden Weidezaun!

Gegen 14 h an der Lodge HOTEL LAS TORRES, imposante Lage! Am Fuße der gewaltigen Berge Torres del Paine! Paine heisst in der Sprache der Urweinwohner übrigens BLAU!

Am nächsten Morgen aus dem Zimmer Blick auf kitschig rosa Berge, (von wegen BLAU!), hatte ich schon auf Postkarten gesehen und dachte sie wären koloriert!?

Das Hotel mag am Ende der Welt liegen, aber die Vepflegung ist Ia ….. gutes Fleisch, gute Weine, ausgefallene Salate, z.B. Ceviche, Grünzeug kommt aus dem organischen Garten , nicht immer der gleiche Kram , und:  phantastische Desserts! Eis, verschiedene Kuchen ( u.a. LUCUMAkuchen, Lucuma ist eine Art Sapotí ) und irre Mousses, Avocado mit Sahne und Calafatemark………..yummy!

Internet nur über Satellit, Strom per Generator, kein Handyempfang (super), Heizung (wichtig!) per „Fernwärme“….d.h. draußen steht ein großer Holzstoss und ein Ofenschlot, der immer qualmt! In Sichtweite die Pferdekoppel mit sehr schönen u.a. vielen gescheckten Pferden. Und abends lief uns ein Fuchs über den Weg, total unbekümmert, wie der Hofhund, die Tiere wissen, dass ihnen keiner nachstellt.

Am Morgen ein Ausflug mit unserem Guide LALO in den Park. Mit dem Auto fahren wir die <attractions> an, die Seen  Nordenskjöld und Sarmiento, den Wasserfall Salto Grande, der Wind pfeift orkanartig über die Ebene,  die Berge immer im Hintergrund – schliesslich zum Lago GREY, kleiner Fußmarsch u.a. über eine wacklige Hängebrücke.

Dort erwarten uns ein ebenso wackliger schwimmender Holzsteg, hohe Wellen und ein Bootchen, das uns zum Ausflugsschiff bringt, dagegen war der Katamaran aber LUXUS! Bis dahin sind wir schon mal ziemlich nass, brrrrrrrr…..!

Als alle verstaut sind mit Volldampf zum Grey – Gletscher, über den kleinen Äppelkahn schlägt die Gischt, draußen aufhalten unmöglich, und einige Leute werden leicht grün im Gesicht. Vor dem Gletscher dreht er dann bei, und wir können raus zum „Aaaaah“ und „Oooooh“, immer präsent die Paine – Berge, zusammen mit dem blauen und weissen Gletscher, das hat schon was. Kaum Eisberge, aber trotzdem schön, und wieder anders als in Argentinien! Fotos – Fotos – Fotos!

Rückkehr MIT den Wellen und somit weniger nass, Marsch durch ein Stück Urwald mit umgestürzten Bäumen, Rumpelfahrt zurück zum Hotel, dort verabreden wir mit den Guides für den nächsten Tag einen Ausflug zu Pferd an die „Torres“ heran! Aber …..  morgens ein Blick aus dem Fenster…. es giesst! Nass auf nassen Pferden, neee, das bringt’s nicht, wir switchen um zur nachmittäglichen AONIKENK – Tour, zu den Höhlenzeichnungen der Ureinwohner.

Das Wetter hat sich bis dahin beruhigt, und wir fahren über die Hoppelerdstrassen bis zu einemPunkt X  im Gelände, wo uns der Fahrer ablädt und wir tippeln müssen. Hmmmm…? Was bleibt mir übrig…. Irgendwann zeigt Lalo auf einen Berg  – etwa 100 km entfernt – und sagt freudestrahlend:  DA müssen wir hin!!! Ohnmacht! Für sowas fehlt mir eigentlich jeglicher Ehrgeiz, aber mitgehangen – mitgefangen, es geht über Stock und Stein, über Guanacoschädel und -skelette in Richtung Berg! Lebenden Guanacos scheint es hier zu gefallen, es gibt sie rundrum in Massen. Genau wie die kleinen Strausse! Putzige Biester!

Der Wind pfeift, und es ist ungemütlich. Aber auch schön. Still – bis auf das Heulen des Windes. Alles in allem tapern wir etwa 10 km durch die Steppe, die Höhlenzeichnungen sind sehr sparsam, aber trotzdem ein interessanter Marsch mit geologischen Erläuterungen vom heimischen Doktor Werner und Fotos der patagonischen Flora, die trotz mikroskopischer Ausmaße sehr hübsch ist!

Die Vegetation ist echt interessant, schade, dass ich keine Biologin bin! Moose, Flechten, viele stachlige Sträucher, kleine Kissen, manche mit winzigen unscheinbaren Blüten, eine Art Edelweiss, und natürlich Berberitzen! Und:  auf den Wiesen um das Hotel wuchsen Champignons, ich bin fast sicher! Wie früher in Deutschland auf den Pferdewiesen!!

Nach drei Tagen geht es zurück in die Zivilisation, wieder auf dem Landweg, nach El Calafate, wieder ins LOS ALAMOS. Noch ein bisschen Shopping im „Dorf“, viel gibt es eh nicht, höchstens viel Kitsch, ein gutes Abendchurrasco im „Mi Viejo“ und dann am Sonntag –  18. März 2012  –  zurück zum Airport und Flug nach Buenos Aires, wo wir gegen Abend einschweben. Am Airport  mache ich mir erst mal das Vergnügen, die gräßliche dicke Jacke loszuwerden. Ich hänge sie über den Mülleimer und keine fünf Minuten später rollt einer mit der Mülltonne herbei, ein kurzer Rundumblick, schwupps, Deckel auf, Deckel zu, weg ist sie! Sicher meint er, ein Schnäppchen zu machen, sorry, ist nix drin. Aber ich bin das häßliche Ding los und habe wieder Platz im Koffer!

Fortsetzung folgt!

4 Responses to “Patagonien ……..Gletscher, Berge und Guanacos”


  1. 1 Christine 25. März 2012 um 6:11 am

    Mir fällt nur ein Wort ein: „WOW“

  2. 2 Dr. Peter Krause 9. April 2012 um 5:53 am

    Wie dabei gewesen!! Klasse!

    Peter

  3. 3 Wilfried Müller 13. Januar 2013 um 8:02 am

    Der Blog hat mich begeistert. Neben dem frischen Text auch excellente Fotos.
    Weiter so!
    Wilfried Müller


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